John Mair, 1467-1550

Eine Seite zur Erforschung
des scholastischen Theologen und Philosophen


Iohannes Maior Hadingtonensis


von Ueli Zahnd

Teile dieser Seite sind noch im Aufbau. Zugänglich sind aktuell eine Datenbank mit den gedruckten Werken von Mair, eine ziemlich umfassende Bibliographie mit Sekundärquellen sowie eine kleine Linksammlung.

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Sprache: de en fr
1467* in Gleghorine (Süd-Schottland); Lateinschule im benachbarten Haddington
?Studienbeginn in Cambridge (im Godhouse, dem späteren Christ’s College)
um 1492Paris: Artes-Studium
1494Magister artium (am Collège de Saint Barbe)
ab 1495Philosophie-Lehrer am Collège de Montaigu; zugleich Beginn des Theologiestudiums am Collège de Navarre
1506Magister theologiae Danach erfolgreiche Lehrtätigkeit als Philosoph und als Theologe, Publikation zahlreicher eigener und fremder Werke
1517Rückkehr nach Schottland, erst als Rektor der Universität Glasgow, dann
ab 1523Schatzmeister der ‘Chapel Royal’ an der Universität St. Andrews
1526Rückkehr nach Paris, Überarbeitungen fast all seiner grossen Werke
1528Einbürgerung in Frankreich
1531Definitive Rückkehr nach Schottland, unklares Wirken an Uni St. Andrews
1550† in St. Andrews
Eine (noch lange nicht vollständige) Datenbank mit Details zu den bekannten gedruckten Werke von John Mair (enthält aktuell 63 Titel). Sie können sich entweder alle Werke für einen ersten Überblick auflisten lassen, oder eine Suchmaske verwenden, um bestimmte Werke herauszufiltern.


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Ein fast komplette Liste von Mairs Werken findet sich bei Farge, James K.: Bibliographical Register of Paris Doctors of Theology, 1500-1536, Toronto (Pontifical Institute of Mediaeval Studies) 1980, pp. 308-311.
Eine Datenbank mit Sekundärliteratur zu John Mair. Sie können sich entweder alle (aktuell 140) Titel für einen ersten Überblick auflisten lassen, oder eine Suchmaske verwenden, um Werke zu bestimmten Themen herauszufiltern.


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Eine weitreichende Bibliographie bis 1978 findet sich bei Charles Lohr: «Renaissance Latin Aristotle Commentaries» s.v. Maior (Renaissance Quarterly 31 [1978], 558s.).

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